Köln: 04.–07.05.2021 #interzum

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In der Krise Chancen sehen

Effizienteres Business durch optimierte Geländeplanung: spürbarer Mehrgewinn für Besucher und Aussteller der interzum

Die Welt ist angesichts der aktuellen Situation mehr denn je in Bewegung, aber sicher ist, dass es auch ein Business nach der Krise geben wird. Messen wird dabei eine besondere Bedeutung zukommen, denn sie sind für eine Wirtschaft Motor und Impulsgeber zugleich. Darüber hinaus schaffen Messen einen Raum und eine Begegnung, die sich virtuell so nicht abbilden lässt. „Internationale Leitmessen wie eine interzum sind pure Energie, die sich entfaltet, wenn Menschen zusammentreffen, im persönlichen und emotionalen Austausch stehen und sich daraus dann Business ergibt“, so Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. „Deshalb bereiten wir uns unvermindert auf die interzum 2021 vor, denn wir wollen die Erfolgsgeschichte der interzum fortschreiben,“ so der Geschäftsbereichsleiter weiter. Das große Interesse an der interzum spiegelt sich auch im aktuellen Anmeldestand wider.

Gut zwölf Monate vor Eröffnung der nächsten interzum am 4. Mai 2021 zeigt das neue Konzept seine klaren Konturen: Mit neuer Messehalle 1plus die Hallenbelegung optimiert, Zuliefersegmente räumlich zusammengeführt und durchgängige Strukturen revitalisiert.

Augenfällig vor allem die neue Halle 1plus, die 2021 für das Segment „Materials & Nature“ erstmals in das Messekonzept integriert sein wird. Doch diese neue Halle ist nur ein Aspekt einer noch tiefer greifenden Strukturoptimierung der Ausstellungsfläche: Die räumliche Zusammenführung der Ausstellungsegmente ermöglicht es Ausstellern, sich wieder geschlossener in Angebotsschwerpunkten zu präsentieren. Die Folgen: Eine deutliche Effizienz- und Qualitätssteigerung für die Messebesucher, und damit erfolgreichere Kontaktaufnahme, erleichterte Geschäfte und schnellere Abschlüsse.

Bereits zur interzum 2019 wurde für das neue Konzept das Fundament gelegt: Mit der Integration der Halle 10.1 in den Bereich „Textile & Machinery“ entstand eine geschlossene Hallenverbindung, eine Art „Band“, von Halle 9 über 10.1 bis in die Etagen 1 und 2 der Halle 11. Damit waren die Zulieferer für die Matratzenherstellung, für Stoffe und für die Materialverarbeitung auf einem zusammenhängenden Besuchsgang zu finden.

Diese Art der Besucherführung wird künftig aber auch für das Segment „Materials & Nature“ Geltung erlangen. Die Hallen 6, 4.2, 5.2 und 1plus bilden einen weiteren verbundenen Zirkel. Die Attraktivität dieser Beplanung hat bisher viele Aussteller überzeugt, sich bei der kommenden interzum frühzeitig zu engagieren – und erfreulicherweise nicht nur treue Bestandskunden, sondern zudem bisher nicht in Köln vertretene Global Player wie Financiera Maderera, S.A. oder Yildiz Entegre.

Der Bereich „Function & Components“ profitiert ebenfalls vom neuen Hallenkonzept, indem neben dem Schwerpunkt in den Hallen 7 und 8 künftig ein zweiter Hotspot in Halle 10.2 Gestalt annimmt. Dank der Konzentration auf nur zwei Zentren für den Beschlagbereich können im Frühjahr 2021 erfreulich viele Laufwege entfallen, sodass alle Besucher schnell und direkt ihre geplanten Geschäftsgespräche angehen können.

Selbstverständlich bleibt es in einem Jahr auch dabei, dass die Komponentenanbieter für die Büromöbelindustrie weiterhin als geschlossene Gruppe platziert sind. Die Geländeoptimierung ermöglicht es, mit dem Umzug von der Halle 5.2 in die Halle 5.1 das Erfolgsmodell für diese in sich homogen Gruppe fortzuführen.

„Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer umfassend optimierten Geländeplanung einen großen Schritt nach vorn machen. Für die Zufriedenheit und den Geschäftserfolg unserer Aussteller und Besucher haben wir unsere internationale Leitmesse auch in diesem Aspekt justiert. Und mit Blick auf anstehende Veränderungen im Messegeschäft wollen wir für eine langfristig hohe Anziehungskraft und ein scharfes Profil der interzum genau jetzt die Fundamente nachhaltig vertiefen“, so das Fazit von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse.
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Seeing opportunities in the crisis

More efficient business through optimised site planning: Tangible added value for the visitors and exhibitors of interzum

The world is in motion more than ever in the light of the current situation, but it is also certain that there is going to be business after the crisis too. Trade fairs will have a special significance here, because they serve as a driver and trendsetter for an industry. Beyond this, trade fairs also create space and encounters that cannot be depicted virtually. "Leading international trade fairs like interzum are pure energy, which enfolds when people get together, engage in a personal and emotional exchange and ultimately result in business," stated Matthias Pollmann, Vice President, Trade Fair Management, Koelnmesse. "This is why we are getting ready unabatedly for interzum 2021, because we intend to continue the success story of interzum," the Vice President added. The high interest in interzum is also reflected by the current registration status.

Good twelve months before the next interzum opens its doors on 4 May 2021, the clear form of the new concept is visible: The hall allocation has been optimised with the addition of the exhibition hall 1plus, supplier segments have been grouped together and the homogeneous structures revitalised.

Most conspicuously the new hall, 1plus, which is being integrated into the trade fair concept for the first time in 2021 for the segment "Materials & Nature". However, this new exhibition hall is just one aspect of an even more deeply-founded structure optimisation of the exhibition space: The spatial consolidation of the exhibition segments enables the exhibitors to present themselves more cohesively in line with the focus of their offers. The consequences: A significant increase in the efficiency and quality for the trade fair visitors and thus more successful contacts, facilitated business and faster transactions.

The foundation was already laid for the new concept at interzum 2019: with the integration of Hall 10.1 a closed hall connection, a kind of "strip" from Hall 9, to 10.1 through to the levels 1 and 2 of Hall 11 was created in the section "Textile & Machinery". As such, the suppliers for mattress production, fabrics and material processing were located on one connected visitor aisle.

This type of visitor guiding will also apply in future for the segment "Materials & Nature". The Halls 6, 4.2, 5.2 and 1plus form a further connected area. The attractiveness of this planning has convinced many exhibitors so far to apply for the coming interzum at an early stage – and happily not just existing, loyal customers, but also global players, who haven't been represented in Cologne before such as Financiera Maderera, S.A. or Yildiz Entegre.

The section "Function & Components" is also benefitting from the new hall concept, namely in addition to its main focus lying in Halls 7 and 8, it will have a second hotspot in Hall 10.2. Thanks to the concentration on just two centres for the fittings section, the visitors will be spared a lot of walking in the spring of 2021, which means they can engage in their planned business dialogues quickly and directly.

Of course, in a year's time the component suppliers for the office furniture industry will once again be placed as a closed group. With the relocation from Hall 5.2 to Hall 5.1, the site optimisation will enable the success model for this homogenous group to continue.

"I am convinced that we are taking a major step forward with our comprehensively optimised site plan. Our international leading trade fair has also been adapted in this aspect to secure the satisfaction and business success of our exhibitors and visitors. And with a view to imminent changes in the trade fair business, we intend to sustainably enhance the foundation of interzum precisely at this period in time to ensure a high appeal long-term and raise interzum's profile," concluded Matthias Pollmann, Vice President, Trade Fair Management, Koelnmesse.

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