Mobile Spaces: Sonderfläche auf der interzum 2017

20.03.2017

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Ob im Auto, im Flugzeug oder Caravan – Mobilität ist ein wesentlicher Aspekt unseres Lebens. Doch wie lässt sich individuelle Fortbewegung in Zukunft gestalten? Auf der Sonderfläche „Mobile Spaces“ zeigt die interzum 2017, wie Oberflächen und Materialien den Charakter mobiler Räume verändern können.

Elektro-Autos, digitale Vernetzung und autonomes Fahren sind zukunftsweisende Entwicklungen, die Einfluss auf unsere Mobilität haben werden. Auch die Ansprüche an Materialien und Oberflächen für die Ausstattung mobiler Räume wandeln sich. Unter dem Titel „Mobile Spaces“ zeigt die kommende interzum daher mobile Trends auf einer eigenen Sonderfläche. Die internationale Leitmesse verweist damit auf die besondere Relevanz dieses Themas für die Möbelzuliefererbranche. Zahlreiche Aussteller der Messe sind sowohl in der häuslichen Einrichtung als auch in der Ausstattung von Fahrzeugen tätig. Neuheiten aus dem klassischen Möbelsegment wie Oberflächen, Textilien oder Beschläge kommen ebenfalls in Autos, Schiffen und Flugzeugen zum Einsatz. Innovative Materialien oder Funktionen spielen auch für mobile Räume eine große Rolle.

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Dabei sind die Anforderungen an den mobilen Raum häufig noch höher als an ein häusliches Umfeld. Insbesondere der hohe Anspruch an ein geringes Gewicht verlangt nach speziellen Lösungen. Auch hier befruchten sich beide Disziplinen, denn Leichtbau ist sowohl für den rollenden, schwimmenden und fliegenden Raum, als auch für den Hausbau und dessen Einrichtung von enormer Bedeutung; Transport und Logistik fordern zur Kostenminimierung und nicht zuletzt wegen der Nachhaltigkeit zu Leichtgewichten auf.

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Mit der Sonderfläche „Mobile Spaces“ wird die interzum vor allem den „rollenden Raum“ in den Fokus nehmen. Zu den Exponaten gehören Reisemobile mit einer besonderen Ausstattung wie der „Empire Liner“ von Morelo. Hochwertige Details im Innern des Luxusliners wie mehrschichtige Möbelfronten oder Mineralwerkstoff sind bislang in diesem Bereich so noch nicht verbaut worden. Außergewöhnlich ist auch das Concept Car „The Pioneer“ von Hornschuch, das in der Ausstellung vorgestellt wird. Der Spezialist für Oberflächen zeigt darin, wie sich ein neues Verständnis von Mobilität auf das Interieur von Autos auswirken wird.

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Die Sonderfläche „Mobile Spaces“ wird auf der interzum vom 16. bis zum 19. Mai 2017 auf der Piazza Textile & Machinery in Halle 10.1. präsentiert.

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