Drei Fragen an: Fritz Prommersberger

12.12.2016

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Mit seinen langjährigen Erfahrungen im weltweiten Projektgeschäft verfügt Fritz Prommersberger über ausgezeichnete Kenntnisse der Baunebenbranche. Als Experte für Marketing und Eventmanagement begleitet er seit Jahren die interzum. Drei Fragen an den externen Projektmanager zur Entwicklung der Messe und ihre Perspektiven für die Zukunft.

Herr Prommersberger, Sie begleiten seit langem die interzum. Wie hat sich die Messe in den letzten Jahren entwickelt?

Die Entwicklung der interzum als Weltleitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau sehe ich sehr positiv. Speziell in den letzten Jahren hat sich die Messe mit Formaten wie dem interzum award, intelligent material & design und innovation of interior als Plattform für entscheidende Trends positioniert. Damit hat die interzum ein außergewöhnliches Rahmen- und Eventprogramm.

Welche Aufgaben übernehmen Sie als externer Projektmanager schwerpunktmäßig für die interzum?

Bereits in der Zeit als ich noch bei einem führenden Industrieunternehmen beschäftigt war wurden verschiedene Formate für die Interzum hinsichtlich Architektur, Industrie und Aussteller meinerseits unterstützt. Als externer Projektmanager gehören heute Konzepte von Formaten und Sonderflächen sowie deren Koordination zu meinem Aufgabenbereich. Darüber hinaus bin ich bei den Sonderflächen Ansprechpartner für Partnerverbände, Aussteller, Presse und Besucher.

Welche Entwicklungsperspektiven sehen Sie für die interzum?

Die interzum wird Ihre Kompetenz als Leitmesse der Möbelzulieferindustrie weiter ausbauen. Wie schon seit einigen Jahren werden Sonderflächen und neue Ausstellungsformate einen noch stärkeren Fokus auf zukunftsweisende Materialien und Werkstoffe sowie Trends und Visionen legen. Im kommenden Jahr sorgt eine neue Hallenplanung für mehr Fläche und Möglichkeiten für diese Formate. In der Kombination aus Messe, Ausstellung und Sonderformaten ist und bleibt die interzum eine zukunftsweisende Plattform für Innovationen.

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