Digital 3D-Surfaces: Sonderfläche auf der interzum

18.04.2017

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Kunststuhl mit Motiven von Arij Moka, © Arssedia

Hersteller und Designer setzen zunehmend auf den 3D-Druck für die Anwendung im Möbel- und Innenausbau. Auf der kommenden interzum legt die Sonderfläche „Digital 3D-Surfaces“ den Fokus auf neueste Entwicklungen im Bereich Oberflächen. Im Vordergrund stehen dabei Kreativität, schnellere Reaktionszeiten und eine höhere Flexibilität im Wohnen und Einrichten.

Aktuelle Digitaldrucker drucken „Oberfläche“ gleich mit. Haptisch, dreidimensional und wo gewünscht hoch strapazierfähig. Und das großformatig und mit wirtschaftlichen Druckgeschwindigkeiten bei höchster Qualität. Für das Möbel und Interior-Design bieten sich damit neue Möglichkeiten der Kreativität und Flexibilität. Mit der Sonderfläche „Digital 3D-Surfaces“ zeigt die interzum 2017 aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich. Rolf Warda, renommierter Designer und Trendforscher, hat die Ausstellung zusammengestellt.

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Hotspot, © A. + E. Ungricht

Führende Hersteller zeigen auf der Sonderfläche Beispiele digital industrieller Fertigung auf Holz, Keramik, Glas, Textil, Metall und anderen Materialien. Spezialisten geben Einblicke in Technologien, Software und Dienstleistungen. Dabei steht die gesamte Prozesskette im Mittelpunkt – „von der Theorie in die Praxis, vom Labormaßstab zur industriellen Losgröße“, so Rolf Warda. Thematisiert werden sowohl die Auswahl der Drucker und Tinten als auch die Erstellung von Komplettlösungen aus einer Hand. Für Architekten, Produktdesigner und Entscheider aus dem Möbel- und Innenausbau bietet die Ausstellung damit anregende Beispiele neuester 3D-Druck-Technologie.

Vom 16. bis zum 19. Mai 2017 wird die Sonderausstellung Digital 3D-Surfaces auf der interzum in der Halle 10.2/Stand D 80 gezeigt.

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