„Licht trägt“: Neues Design von GERA Leuchten

16.01.2017

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Die Lichtregale von GERA Leuchten aus Thüringen verbinden statisch tragende Möbelelemente mit der Funktion der Raumausleuchtung. Unter dem Motto „Licht trägt“ stellte das Unternehmen vom 16. bis zum 22. Januar seine Neuheiten auf der imm cologne 2017 vor. Darunter waren auch zwei von Design-Studenten entworfene Leuchten – innovative Ergebnisse aus einer langfristigen Kooperation, die auf eine Initiative der interzum zurückgeht.

Neueste Entwürfe von GERA Leuchten sind ein transluzentes Sideboard, ein minimalistisches Lichtregal sowie eine Decken- und eine Pendelleuchte. Die Produktentwicklung folgt dabei einer klaren Philosophie: „Licht bedarf keiner Leuchte, es bedarf einer Quelle“, so der Designer und Produktmanager des Unternehmens, Thomas Ritt. Die Möglichkeiten von LED-Licht nutzt der Hersteller für neue Gestaltungskonzepte: möbelhafte Leuchten und Lichtmöbel mit integrierter Lichttechnik. Das aktuelle Motto „Licht trägt“ verweist auf diese Doppelfunktion. Die Produkte verbinden statisch tragende Elemente in Form von Regalen mit der Funktion der Raumausleuchtung. Diese wird bei GERA Leuchten als architektonischer Aspekt verstanden: Licht und Möbel als funktionale Einheit gestalten und strukturieren Räume.

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Alle vier neuen Produkte, die auf der imm cologne 2017 vorgestellt wurden, sind Ausdruck dieser architektonischen Relevanz. Den Ansatz teilen sie mit einem weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts: Neben den Neuheiten wurden zwei von Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle entwickelte Leuchten-Entwürfe gezeigt. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule ist langfristig angelegt und geht ursprünglich auf die Initiative MaterialTransformation der interzum zurück. Die Netzwerk-Plattform hatte die Hochschule und GERA Leuchten zusammengebracht, um neue, innovative und auch ungewöhnliche Ideen zu entwickeln. Dass der kreative Austausch funktioniert, zeigen die neuen Produktentwürfe.

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